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U21: Umkämpfte Partie in Chur

U21 Chur RückrDie U21-Juniorinnen vom BEO hatten viel zu jubeln am vergangenen Samstag. Denn bevor die Damen der L-UPL um den Einzug ins Cupfinale spielten, reiste der Nachwuchs ins Graubünden. Die zwar in der Tabelle weiter unten platzierten Piranhas wollten die Oberländnerinnen keineswegs unterschätzen. Wie das Sprichwort so schön sagt: „Hochmut kommt vor dem Fall“.

So starteten sie mit viel Tempo ins erste Drittel und nahmen die erste Abschlüsse aufs gegnerische Tor. Den Churerinen gelang es jedoch dank eines Ablenkers als Erstes zu punkten. Das Berner Gastteam sorgte weiterhin für viel Unruhe beim Tor des Heimteams. Bevor es in die Pause ging, folgt der Ausgleich für BEO. Auch dieses Mal war es ein Eigentor, welches für den Ausgleich sorgte.
Mit einem Bieri-Traum startete das zweite Drittel. Mit dem Assist von unserer Torhüterin Jeanine und dem Tor von Sandrine brachten uns die Bieri-Schwestern in Führung. Auf beiden Seiten kam es zu gefährlichen Abschlüssen und einem erfolglosen Penalty für die Churerinnen. In den letzten 5 Minuten des zweiten Drittels baute erneut Sandrine Bieri, aufs Zuspiel von Michèle Müller, den Vorsprung aus.Mit einer fast fertig gespielten Unterzahl auf Seite der Berner Oberlänerinnen geht es in die letzte Pause.
Die Unterzahl Situation wurde gut überstanden und die Juniorinnen zeigten ein sehr umkämpftes Spiel. Lea Küenzi heisst die Spielerin, die BEO in der 51. Minute zum 1:4 verhalf. Keine Minute später jubelten jedoch die orange Gekleideten nach ihrem Tor. Nur vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit muss eine bissige Piranhaspielerin aufgrund eines Stockschlags die Strafbank besuchen. Ein kleiner Missgriff von BEO nutzten die Churerinnen aus für einen Gegenangriff in Unterzahl. In welchem laut den Unparteiischen der Ball hinter der Torlinie zu Boden fiel. Mit dem neuen Resultat von 3:4 gab es noch drei Minuten zu spielen. Die Juniorinnen aus dem Berner Oberland verteidigten weiter ihre Führung. Dagegen konnte der Gegner auch mit einer sechsten Feldspielerin nichts erreichen. Das umkämpfte Spiel endete mit der Sirene zugunsten für die weit angereisten Juniorinnen.

Welche nach kurzem Jubeln schon wenige Zeit später geduscht im Car sassen. Denn alle wollten es noch in die Raiffeisen Arena schaffen, um die Damen anzufeuern und die einzigartige Kulisse mitzuerleben. Mit dem Einzug in den Cupfinale wurde Vereinsgeschichte geschrieben und für die Juniorinnen ging ein langer, jedoch erfolgreicher BEO-Tag zu Ende.

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