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NLA: Mit dem Rücken zur Wand

Vivi Anja LisaUnsere NLA steht mit dem Rücken zur Wand. Tatsächlich gelang es den Skorps aus dem Emmental die ersten beiden Playoffspiele für sich zu entscheiden. Wie man es von einem Derby erwarten konnte, waren die Spiele hart umkämpft. Vor allem aber die zweite Begegnung in Seftigen, welche erst in der Verlängerung mit dem Golden Goal der Emmentalerinnen endete. Dieses Tor war für alle BEOler ein harter Schlag, war unser Team doch so knapp vor dem Ausgleich in der Serie. Doch bekanntlich reicht ein «knapp» nicht aus und so heisst es noch einmal alles geben. Und dies bereits nächsten Samstag auswärts in Zollbrück. Dort treffen die zwei Kantonsrivalen um 20:00 zum dritten Mal aufeinander.

Diese Begegnung verspricht spannend und umkämpft zu werden. Für beide Teams steht viel auf dem Spiel. Sollte es den Skorps gelingen einen weiteren Sieg zu holen, würden sie den Halbfinaleinzug schaffen und damit BEO in die frühzeitigen Ferien schicken. Was sich unsere Damen aber natürlich nicht gefallen lassen werden, da diese noch nicht genug Unihockey hatten für diese Saison. Also heisst es für alle BEO-Anhänger: «Ab auf Zollbrück!» Die Halle muss beben und alle müssen wissen, das Berner Oberländer niemals aufgeben. Denn nach wie vor ist noch immer alles möglich und mindestens seit der Frauen-WM weiss jeder, dass im Unihockey auch das Unmögliche noch möglich gemacht werden kann.

Deshalb zählen unsere Damen auf viele Fans und eine lautstarke Unterstützung, wenn sie auswärts auf die Emmentalerinnen treffen.
 
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